25. Signal+Draht Kongress

Impulse vom SIGNAL+DRAHT-Kongress 2025

Cloud-Stellwerke, FRMCS und die Zukunft der Bahntechnologie

Beim diesjährigen SIGNAL+DRAHT-Jubiläumskongress trafen sich Expert:innen der Bahntechnologie, um zentrale Entwicklungen in der Leit- und Sicherungstechnik zu diskutieren. Im Fokus standen die Digitalisierung klassischer Stellwerkssysteme, die Rolle von Cloud-Architekturen und neue Kommunikationsstandards wie FRMCS.

Digitalisierung als Schlüsselthema

Bereits in der Eröffnungssession setzte ein klares Zeichen: Maria Leenen (SCI Verkehr) sowie Vertreter:innen der SBB und des Bundesamts für Verkehr beleuchteten die ökonomischen und technischen Treiber der Digitalisierung. Die DB InfraGO präsentiert anschließend ihre neue LST-Plattformstrategie – ein technologischer Wandel, der auf standardisierte, modulare Systemarchitekturen und den Einsatz von Virtualisierung setzt.

FRMCS: Die Zukunft der Bahnkommunikation

Ein zentrales Thema war FRMCS (Future Railway Mobile Communication System). Martin Taranetz (ÖBB-Infrastruktur AG) und Rainer Fachinger (DB InfraGO) zeigten, wie GSM-R schrittweise durch IP-basierte 5G-Technologien ersetzt wird. Ziel ist eine einheitliche Plattform für ETCS-Datenübertragung, Sprachkommunikation und Zugautomatisierung. Wesentlicher Treiber dieser Vorhaben ist die bevorstehende Obsoleszenz von GSM-R ab 2035.

Stellwerk in der Cloud: Ein Paradigmenwechsel

Siemens Mobility und Hitachi Rail GTS Austria präsentierten das richtungsweisende Konzept „Stellwerk in der Cloud“. Sicherheitsgerichtete Funktionen werden künftig in virtualisierten Umgebungen bereitgestellt – containerisiert, skalierbar und auf handelsüblicher Hardware (COTS) lauffähig. Dank Containerisierung und zertifizierte Kommunikationsschnittstellen lässt sich eine flexible, skalierbare Betriebsführung aufbauen – bei gleichzeitig erhöhter Cyber-Resilienz und reduzierter Abhängigkeit von langjährigen Hardware-Lebenszyklen.

Automatisierung im Bahnbetrieb: ATO/RTO-Pilotprojekte

David Schulz (DB AG) und Jacob Baseliyos (DB Cargo) stellten Pilotprojekte vor, die automatische Fahr- und Rangierfunktionen mit ETCS-Level-2/3-Infrastrukturen kombinieren. Dabei wurden neue Anforderungen an RBC-Logik, DMI-Integration und Sicherheitsnachweise diskutiert.

Cybersecurity und Systemintegration im Fokus

Der zweite Kongresstag widmet sich konsequent den Themen IT-Sicherheit, Systemintegration und digitalen Inbetriebnahmeprozessen. Im Mittelpunkt steht der Einfluss des neuen EU Cyber Resilience Act „CRA“ auf sicherheitsrelevante Bahnkomponenten – insbesondere auf Stellwerkssoftware, Kommunikationssysteme und Datenübertragung im ETCS-Umfeld. Fachbeiträge zeigen, wie Hersteller künftig ihre Software-Update-Prozesse, Penetrationstests etc. regulatorisch absichern müssen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der BIM-gestützten Abnahme und Inbetriebnahme von LST-Projekten. Durch die Verknüpfung von 3D-Modellen, Attributdaten und automatisierten Prüfschnittstellen kann die technische Dokumentation direkt mit Test- und Abnahmeprotokollen verbunden werden – ein großer Effizienzgewinn bei steigender Systemkomplexität.

Internationale Einblicke und Ausblick

Internationale Erfahrungsberichte – etwa zum ETCS-Rollout in Belgien oder zu Cybersecurity-Konzepten in Metrosystemen – rundeten das Programm ab. Damit richtet sich der Blick klar auf die Zukunft: hin zu einem vollständig vernetzten, resilienten und interoperablen Bahnsystem.

Fazit: Ein Pflichttermin für Bahntechnologie-Expert:innen

Der SIGNAL+DRAHT-Kongress 2025 bestätigt erneut seine Rolle als führendes Fachforum für Leit- und Sicherungstechnik in Europa. Mit technischer Tiefe, internationalem Austausch und praxisnahen Lösungen bleibt er ein unverzichtbarer Treffpunkt für Ingenieur:innen, Projektverantwortliche und Systemanbieter, die den digitalen Wandel der Bahn aktiv mitgestalten.

Auch wir haben wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung zukunftsorientierter Bahntechnologien mitgenommen. Als Beratungs- und Umsetzungspartner für Digitalisierung, Automatisierung und Systemintegration im Bahnumfeld bringen unsere teamExpert:innen diese Erkenntnisse direkt in die Projekte ein – für innovative und nachhaltige Lösungen im Sinne unserer Kunden.

RAIL-Digitalisierung_KI

Digitale Zukunft des Schienenverkehrs

Ein Rückblick auf den SIGNAL+DRAHT-Kongress 2024 in Fulda mit überraschender Begegnung

Die Digitalisierung des Schienenverkehrs steht zweifellos vor zahlreichen Herausforderungen, insbesondere durch die hohe Komplexität der bestehenden Systeme und der Vielzahl an Akteuren, die daran beteiligt sind. Beim diesjährigen SIGNAL+DRAHT-Kongress am 7. und 8. November wurde jedoch klar, dass einer der Schlüssel zum Erfolg in der Vereinfachung liegt. Die Experten:innen der Branche diskutierten über mehrere Schlüsselaspekte, die unabdingbar sind, um die dazu notwendige Digitalisierung effizient voranzutreiben.

team | Joanna Holler und Thomas Turek

Wir waren in diesem Jahr vor Ort dabei und möchten nun einige der zentralen Erkenntnisse mit euch teilen:

  1. Finanzierung sichern: Eine langfristige und verlässliche Finanzierung wurde als eine der notwendigsten Voraussetzungen für die Digitalisierungsprojekte genannt. Die vollständige Digitalisierung des Schienennetzes könnte durch unsichere Finanzierungsbedingungen zu einem langwierigen Prozess werden, der mehrere Generationen in Anspruch nehmen könnte.
  2. Parallele Systeme abschaffen: Der Betrieb mehrerer, unabhängiger Systeme führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu Komplikationen bei der Umsetzung und Wartung. Die Experten:innen betonten die Sinnhaftigkeit einer Vereinfachung durch die Konzentration auf wenige, standardisierte Kerntechnologien.
  3. Zusammenarbeit und Abstimmung fördern: Der Erfolg von Projekten hängt stark von der Zusammenarbeit aller Beteiligten – Bauunternehmen, Verkehrsunternehmen, politischen Entscheidungsträgern und Anwohnern – ab. Als Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit wurde das Koralmbahnprojekt der ÖBB vorgestellt, bei dem die Kooperation verschiedener Interessengruppen durch den Tunnelbau besonders stark verdeutlicht wurde. Als team sind wir sehr stolz darauf, zum Erfolg dieses Projekts durch den Auftrag zur Projektbegleitung beigetragen zu haben.
  4. Genehmigungsprozesse beschleunigen: Um die Digitalisierung voranzutreiben, müssen Zulassungsverfahren beschleunigt und bürokratische Hürden überwunden werden, die die Einführung neuer Technologien erheblich verzögern.
  5. Fachkräftemangel entgegenwirken: Wie in vielen Branchen kämpft auch die Bahnindustrie mit einem Mangel an qualifiziertem Personal. Dieser Zustand beeinträchtigt die Betriebsqualität und -sicherheit, sowie die Umsetzung von Infrastrukturprojekten. Der verstärkte Einsatz von Automatisierung und digitalen Technologien kann helfen, junge Menschen zu gewinnen und zu binden, da dadurch die Arbeitsbelastung verringert wird.
  6. Technologische Lösungen vorantreiben: Der Einsatz von Technologien wie ETCS (European Train Control System) wird weiterhin optimistisch als Schlüssel zur Vereinfachung der Betriebsabläufe und Steigerung der Effizienz angesehen. Obwohl autonome Systeme (z.B. Remote Train Operation – vollautomatisierter Betrieb ohne Personal an Bord) noch nicht vollständig ausgereift sind, wird zunehmende Automatisierung als langfristige Lösung zur Bewältigung der komplexen Herausforderungen der Branche betrachtet. Experten:innen sehen in der jungen Generation die treibende Kraft für diese Entwicklung – vor allem aufgrund ihrer hohen Technikaffinität und der Bereitschaft, neue Technologien zu akzeptieren.
  7. Künstliche Intelligenz (KI) weiterentwickeln: KI trägt dazu bei, die Komplexität der Bahnbranche zu reduzieren, indem sie den Betriebsablauf optimiert, die Effizienz und Sicherheit steigert, die Wartung vereinfacht und den Schienenverkehr flexibler und anpassungsfähiger macht. Eine große Herausforderung bleibt jedoch die vollständige Integration von KI in sicherheitskritische Bereiche. Für KI-basierte Systeme ist die Qualität und Konsistenz der erhobenen Daten entscheidend, da ungenaue oder unvollständige Daten zu Fehlinterpretationen und ineffektiven Entscheidungen führen können. Der Mensch bleibt daher bis auf weiteres unerlässlich, um die von der KI vorgeschlagenen Lösungen zu bewerten und die endgültige Entscheidung zu treffen. Die Weiterentwicklung der KI könnte durch verstärkte Kooperationen mit Forschungsinstituten erheblich beschleunigt werden

Die Digitalisierung des Schienenverkehrs ist eine spannende, aber auch herausfordernde Reise. Von der Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung bis hin zur Förderung von Innovationen – die Themenvielfalt war groß. Insgesamt waren die Experten:innen optimistisch, dass mit der richtigen Strategie und Zusammenarbeit die Digitalisierung des Schienennetzes erfolgreich vorangetrieben werden kann.

Besonders interessant war für uns die Begegnung mit dem Ehrengast des Kongresses, Prof. Dr.-Ing. Jochen Trinckauf.

Prof. Dr.-Ing. Trinckauf, Joanna Holler und Thomas Turek

Prof. Dr.-Ing. Trinckauf, ein anerkannter Experte in der Bahnsicherungstechnik und Gründer des CERSS Kompetenzzentrums Bahnsicherungstechnik, hat das unabhängige ingenieurwissenschaftliche Gutachten für das von der team entwickelte Verfahren der Bremskurvenüberwachung mittels kaskadierter Entlassungsgeschwindigkeit (KEG) erstellt. Das Gutachten bestätigt, dass das Verfahren den europäischen Spezifikationen entspricht und als geeignete Vorsichtsmaßnahme zur Vermeidung von Gefährdungen durch das unerlaubte Passieren von Haltsignalen und Zielsignalen gilt.

Im Namen der team gratulieren wir Prof. Dr.-Ing. Trinckauf zum Lebenswerkpreis, der ihm im Rahmen des Kongresses als herausragende Persönlichkeit der LST-Branche verliehen wurde!

Signal+Draht-Kongress 2022

Der 22. Signal+Draht-Kongress fand dieses Jahr am 17.und 18. November als „Hybridveranstaltung“ statt und hatte den Themenschwerpunkt „Neues Zusammenspiel von Fahrzeug und Strecke“ im Fokus. Fachexperten von Behörden, Lieferfirmen, technischen Beratungsfirmen und aus Eisenbahnverkehrs- sowie Eisenbahninfrastrukturunternehmen teilten ihr Wissen in zahlreichen spannenden Vorträgen.

Einige Highlights werden wir im Nachfolgenden kurz vorstellen.

Pilot Digitaler Knoten Stuttgart
Die nachträgliche digitale Ausrüstung von bestehenden Fahrzeugen ist aufgrund der Inhomogenität in der Fahrzeugflotte herausfordernd. Die Ausgestaltung einer passgenauen generischen Lösung „out of the box“ ist nicht möglich. Eine Nachrüstung in bestehende Fahrzeuge ist in etwa doppelt so aufwändig als eine Ausrüstung ab Werk.

Viel Potential bzgl. Kapazitätssteigerung etwa steckt im Feintuning der Fahrzeugparameter.

Die Klimaziele in Europa erfordern umfassende Maßnahmen im Eisenbahnsektor. Es gilt Fahrgastzahlen zu verdoppeln, die Sicherheit zu steigern und zugleich den CO2-Ausstoß zu halbieren. Mit der alleinigen Bereitstellung von finanziellen Mittel sind diese Herausforderung nicht bewältigbar. Der notwendige Ausbau von Infrastruktur und Fahrzeugen würde eine sprungartige Steigerung der Produktionskapazitäten sowie der Anzahl an Fachkräften innerhalb der Lieferindustrie voraussetzen.

Beides ist nur bedingt in gefordertem Tempo erreichbar. Laut Vertreter der Lieferindustrie würden europaweit einheitliche Lösungen mit wenig Kundenspezifika sowie eine Beschränkung auf den minimal erforderlichen Ausrüstungsumfang, helfen. Die Koordination dazu erfordere jedenfalls eine zentrale Stelle.

Praxiserfahrungen mit ATO over ETCS bei der S-Bahn Hamburghen für ETCS sind gestellt
Auf der Hamburger S-Bahn gelang es innerhalb von nur 3 Jahren Projektlaufzeit in einem Pilotprojekt die Anwendbarkeit von ATO over ETCS (GoA2) in zwei Bahnhöfen zu zeigen. Es wurden zwei Anwendungsfälle realisiert: Erstens wurde eine hochautomatisierte Zugfahrt, bei der jedenfalls noch ein Triebfahrzeugführer in überwachender Rolle an Board ist, realisiert. Zweitens wurde an der Streckengrenze ein System zur vollautomatisierten Rangierfahrt (führerlos) geschaffen.

Signal+Draht Kongress 2022

Das Regionalbahnkonzept der ÖBB
Auch die berühmte „Last Mile“ darf bei der Ausrüstung der digitalen LST nicht ausgelassen werden. In Österreich sind das 38 Regionalbahnstrecken mir einer Streckenlänge von ca. 1.300 km sowie unzähligen Eisenbahnkreuzungen. Ziel des Vorhabens ist, im ersten Schritt einen Ausrüstungsstandard zur Ausrollung auf den Regionalbahnstrecken zu entwickeln.

Bei der Auswahl der passgenauen Technologie halfen „Technologiesteckbriefe“. Bewertet wurde anhand der Kriterien Reifegrad, Lebenszykluskosten, Konformität zu Vorgaben, Vereinbarkeit mit betr. Prozessen und Integrierbarkeit. Zusammenfassend bestehen die technischen Kernelemente des Ausrüstungsstandards aus ETCS L2 only inklusive Anwendung eines innovativen Verschub-Konzepts zur weiteren Reduzierung der Außenlichtsignalisierung. Der entwickelte Standard passt in die bestehende Rahmenstrategie der ÖBB und erfüllt die geforderte betriebliche und technische Passgenauigkeit.

Die Digitale Automatische Kupplung und ihre Wechselwirkungen mit der LST
Die Smart Mobility Strategie der EU sieht eine Steigerung des Schienengütertransportes um mind. 50% vor. Dazu ist eine enorme Effizienzsteigerung in diesem Sektor notwendig, die u.a. durch die Einführung einer einheitlichen Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) erreicht werden soll. Dabei ist nicht nur die riesige Menge an umzurüstendem Rollmaterial (rd. 460.000 Wagons und 17.000 Loks) eine Herausforderung, sondern auch die dafür notwendige IT-Umgebung.

Mit einer digitalen Kupplung könnte nämlich alles mit allem interagieren und es gibt eine enorm hohe Zahl an IT-Migrationsmöglichkeiten. Die Software muss aber fertig sein, bevor mit der Migration der Hardware gestartet werden kann. Dazu hat sich das European DAC Delivery Program (EDDP) von Europe’s Rail eine DAC Migration Roadmap mit entsprechenden Vorbedingungen überlegt, die erfüllt sein müssen, bevor der Rollout gestartet wird. Dieser soll 2026 beginnen und über 6 Jahre laufen. Ein sehr ambitioniertes Ziel, aber der Co-Programm-Manager des EDDPs gab sich zuversichtlich, dass es mit entsprechender Anstrengung erreicht werden kann.

5G und FRMCS: Öffentliches vs. Privates Netz & Geschäftsmodelle und Umsetzungskonzepte in Österreich
Gleich zwei Präsentationen drehten sich um das zukunftsträchtige Thema 5G und FRMCS. Grundsätzlich ist der Ansatz, die Vorteile von 5G in den Bahnbereich hineinzutragen, während ein besonderer Fokus hierbei auf die hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit der Netze liegt.

Ein essenzielles Konzept, das hierfür zum Einsatz kommen soll, ist das sogenannte Network Slicing. Dadurch können Ressourcen für besondere/kritische Anwendungen exklusiv reserviert werden und die Koexistenz von Services unterschiedlicher Priorisierung rückwirkungsfrei parallel stattfinden. Durch die Möglichkeit flexibler Architekturen kann die jeweilige Lösung auch an die Spezifika der mit Mobilfunk versorgten Strecke angepasst werden – so kann schließlich eine Unterscheidung von Haupt-Trassen und Nebenstrecken erfolgen.

Eine Abstimmung aller relevanten Stakeholder – Bahnbetreiber, Mobilfunkbetreiber und Herstellern von Mobilfunk-HW – ist für die Ausnutzung der sich natürlich ergebenden Synergien unabdingbar. Bei der ÖBB laufen schon erste Trials und eine Nutzung im laufenden Betrieb ist ab 2030 vorgesehen.

Fazit der Vorträge beim Signal+Draht-Kongress 2022
Der ETCS-Roll Out in Europa schreitet voran. Erste große Herausforderungen in einzelnen Piloten sowie im Flächenrollout zeichnen sich ab. Zum Erreichen der gesetzten Ziele ist ein gewaltiger Kraftakt notwendig, welcher nur durch gute Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien bewältigbar erscheint.

Die team ist bei allen zeitkritischen Projekten mit hohem Innovationsgehalt in diesem Themenbereich der ideale Partner. Als herstellerunabhängiges Beratungsunternehmen unterstützt die team ihre Kunden direkt an der Schnittstelle zu Anlagen- und Systemlieferanten. Die „richtige“ Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall benötigt ein hohes Maß an Fachkompetenz und professioneller Methodik. Die teamExperten:innen setzen dabei auf langjährige Erfahrungen aus verschiedensten kritischen Infrastrukturen.