Critical Infrastructure Award – eine nachhaltige Investition in die Zukunft

Nachhaltigkeit spielt für die team eine große Rolle. Daher haben wir uns im vergangenen Jahr gegen ein Jubiläumsevent entschieden und stattdessen beschlossen einen Forschungspreis – den Critical Infrastructure Award, zu stiften.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) vergibt 2023 erstmals den Critical Infrastructure Award für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten mit Bezug zu sicherheitskritischen Infrastrukturen (z.B. Verkehrsträger, Energienetze, Telekommunikationsnetze) in den Bereichen (Wirtschafts-)Informatik, Nachrichtentechnik, Elektrotechnik und Automatisierungstechnik, o.ä.

Wir möchten mit diesem Preis herausragende Leistungen junger Wissenschaftler:innen im Rahmen ihres PhD-/Doktoratsstudiums fördern und innovative Dissertationen mit Bezug zu sicherheitskritischen Infrastukturen unterstützen. Der Preis wird jährlich mit variierenden Themenschwerpunkten vergeben und ist mit € 10.000,- dotiert. Mehr dazu auf der Webseite der ÖAW und auf unserer Karriere-Seite.

Digitalisierung“ ist auch im Umfeld sicherheitskritischer Infrastrukturen allgegenwärtig. Infrastrukturbetreiber arbeiten intensiv daran bestehende Geschäftsprozesse zu digitalisieren, um diese effizienter zu gestalten.

Themenschwerpunkt 2023: „Digitalisierung“ zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten in sicherheitskritischen Infrastrukturen

Wir denken langfristig und möchten daher junge Talente dazu bewegen sich mit dem Thema sicherheitskritische Infrastrukturen und der Entwicklung neuer, innovativer Geschäftsmodelle zu beschäftigen.

Wir laden daher alle Dissertant:innen herzlich ein, sich bis 30. Juni 2023 für den Critical Infrastructure Award zu bewerben – das Bewerbungsformular ist ab sofort online!

Der/die Preisträger:in wird schriftlich verständigt und erhält im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung am 23. November 2023 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, der Preis verliehen.

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Wir freuen uns, diese Investition in die Zukunft zu unterstützen und sind schon gespannt auf die innovativen, interessanten Einreichungen.

Qualitaetsmanagement ISO 9001 und IQNet

Und wieder geschafft – team bleibt DIN EN ISO 9001 zertifiziert

Die team betreibt seit 2004 ein Qualitätsmanagementsystem, welches dazu dient, die Leistungen der Organisation zu verbessern, Veränderungen zukunftsorientiert und nachhaltig durchzuführen, um den sich stets ändernden und wechselnden Gegebenheiten des Unternehmensumfeldes (gesellschaftlich, rechtlich, technisch und wirtschaftlich) zu begegnen.

Re-Zertifizierung im Oktober 2022

Im Oktober 2022 war es wieder soweit – das Qualitätsmanagementsystem der team in Österreich und Deutschland wurde durch Quality Austria überprüft und in der aktuell gültigen Fassung re-zertifiziert.

ISO 9001:2015

Eine Zertifizierung ist der Beweis dafür, dass die Anforderungen der Norm ISO 9001 eingehalten und umgesetzt werden. Diese Einhaltung und Umsetzung wird im Rahmen eines Qualitätsaudits durch eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft begutachtet und bewertet. Das Zertifikat ist danach ab dem Ausstellungsdatum für drei Jahre gültig und erfordert für die Verlängerung des Zertifikats eine Re-Zertifizierung. Um den Qualitätsstandards dauerhaft gerecht zu werden, findet in den Zwischenjahren jährlich ein Überwachungsaudit statt.

Im Zuge der erfolgreichen ISO-Re-Zertifizierung erhielt die team auch das internationale Gütesiegel IQNet – Certified Management System der IQNet, dem weltweit größten Netzwerk von Zertifizierungsgesellschaften. Die anerkannten internationale Marke im Bereich Systemzertifizierung unterstreicht den die oberste Priorität der team, den Projekterfolg für ihre Kunden sicherzustellen.

IQNet Certified Management System

Ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 ist weit mehr als nur ein Zertifizierungsstempel einer Qualitätsmanagementnorm. Wenn sich ein Unternehmen für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems entscheidet, bildet es damit die Basis des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses innerhalb der Organisation. Verantwortlichkeiten und Arbeitsabläufe werden definiert und festgelegt und die interne und externe Kommunikation zwischen Schnittstellen wird optimiert.

Mit der erneuten Re-Zertifizierung kann die team weiterhin die Qualitätsansprüche Ihrer Kunden und Auftraggeber nachhaltigen erfüllen.

team network

team erhält den Top Company Award 2022

Wir freuen uns sehr, dass wir von kununu die Auszeichnung Top Company 2022 verliehen bekommen haben. Die jährliche Auszeichnung würdigt die am besten bewerteten Unternehmen auf der Plattform anhand verschiedener Kriterien. Man beachte, aufgrund der neuen Vergabekriterien haben sich nur noch etwa fünf Prozent der Unternehmen für das Top Company-Siegel qualifiziert!

Neue Vergabekriterien

Mitarbeiterbewertungen, Rezensionen, Gehälter und die Unternehmenskultur geben den Ausschlag für die Vergabe des „kununu Top Company Award„. Auf der einen Seite gibt kununu Jobsuchenden einen authentischen Einblick in spannende Unternehmen und zeigt auf der anderen Seite den Unternehmen selbst, wie sie in verschiedenen Kategorien der Arbeitswelt abschneiden. Seit 2019 bewerten Mitarbeiter:innen die team mit durchschnittlich 4,2 Punkten, wobei die Top-Bewertungen auf die Themen Vielfalt und Arbeitsumgebung entfallen, was uns besonders stolz macht. Speziell hervorgehoben wurde dabei der gute Umgang unter Kolleginnen und Kollegen sowie die Gleichberechtigung und das interessante Aufgabengebiet.

team ist kununu Top Company 2022

Kompetenz, Vorsprung dank brachenübergreifender Lösungsansätze, Mehrwert und Qualität sind unsere Erfolgsfaktoren. Dazu kommt das kollegiale Miteinander, die offene Firmenkultur und eine stetige Weiterbildung mit eigener team Academy. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Award auch im nächsten Jahr wieder zu erreichen.

Vielen Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das positive Feedback!

Erfahren Sie hier mehr über Karrieremöglichkeiten bei team.

team_Videos_Karriere

team Mitglieder vor den (Video-) Vorhang

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die team Technology Management am Markt und wir wachsen stetig. Als erste Orientierung für interessierte Bewerber haben wir bei zwei neuen Videos Kolleginnen und Kollegen gebeten, mehr über ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke bei team zu erzählen. Ziel war es, ein authentisches und reales Bild unseres Arbeitsalltags und der Herausforderungen in unserem technisch orientierten Beratungsumfeld zu zeichnen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Karriere bei der team

Die team bietet in den neuen Büroräumlichkeiten am Austria Campus 6, beim Praterstern in Wien, bereits heute eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen. Dieses Video spricht im Speziellen, Student:innen auf der Suche nach einem Masterarbeitsprojekt und/oder Praktikum an und zeichnet mögliche Karrierewege auf. Wir bieten aktuell zwei Masterarbeitsthemen an, die von einem Mentor begleitet und betreut werden, während der/die Student:in im Rahmen eines Praktikums das Gelernte gleich in die Praxis umsetzt.

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Frauen in der Technik & bei team

Das zweite Video behandelt das vieldiskutierte Thema Frauen in der Technik. Wir bei der team freuen uns sehr, eine stetig wachsende Anzahl an Mitarbeiterinnen in den verschiedensten Aufgabenbereichen zu verzeichnen. Mit einer Frauenquote von 29 % sind wir weiterhin bestrebt, weiblichen Talenten den Weg in die Technik zu ermöglichen und diese auch zu fördern.

Mehr als die Hälfte aller Studienabschlüsse an öffentlichen Universitäten werden von Frauen erworben*. Davon entfallen jedoch lediglich rund 26% auf die Fachrichtungen Technik. Dieser Thematik haben sich unsere Kolleginnen und Kollegen bei der team gestellt. Und das Fazit ist eindeutig – seht selbst.

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Wir freuen uns auch auf Sie!

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*Quelle: Statistik Austria

BYOD

Das team BYOD-Konzept

Bring your own Device‘ kurz BYOD ist im Jahr 2022 kein neues Konzept mehr, allerdings ist die Umsetzung und Implementierung in vielen Unternehmen aufgrund strenger Sicherheits- oder Firmen-Policy bis dato kaum präsent. In Zeiten von COVID-19 waren viele Unternehmen gefordert, in Sachen „mobile working“ einen raschen Entwicklungsschritt zu gehen. BYOD ist ein weiterer Schritt zur Arbeitsplatzflexibilisierung.

Was bedeutet dieses Konzept nun?

Dem/Der Mitarbeiter:in wird es ermöglicht, sein eigenes Endgerät – egal ob Handy, Laptop oder Tablet für seine Arbeit zu nutzen. Dies erlaubt es dem Mitarbeiter, sich in seiner gewohnten IT-Welt auch am Arbeitsplatz zu bewegen.

Wichtig ist jedoch: es gibt derzeit keine gesetzliche Grundlage, die Mitarbeiter:innen zu gestattet, ohne Rücksprache mit dem Arbeitgeber, eigene Geräte zu verwenden – zurzeit basiert BYOD auf der Freiwilligkeit des Arbeitgebers.

Die team bietet in den neuen Büroräumlichkeiten am Austria Campus 6, beim Praterstern in Wien, bereits heute eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen. An ergonomischen Arbeitsplätzen sowie in bunten Besprechungsboxen mit Curved Screen und Dockingstation, können alle Mitarbeiter:innen Online-Meetings ungestört und nun dank BYOD-Konzept, mit jedem Endgerät durchführen.

Die Voraussetzungen hierfür umfassen neben einer eigenen IT-Sicherheits-Policy, die für die rechtliche Absicherung beider Seiten erforderlich ist, natürlich auch ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen. Letzteres stellt in dem sehr kollegialen Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien, kurzen Kommunikationswegen und Du-Kultur bei der team, keine große Herausforderung dar.

Fotorechte © offora.at, florianschwarz.at

PMXPO – Virtual Experience Series 2022

Im Zuge der Vorbereitung auf meine PMP-Rezertifizierung bin ich auf die PMXPO 2022 aufmerksam geworden – eine Veranstaltung des Projekt Management Instituts (PMI™). Einen Tag nahezu auszublocken ist nicht einfach aber um einerseits die notwendigen PDUs (professional development units) für die Rezertifizierung und andererseits verführt durch das typisch amerikanisch, vollmundig angekündigte Programm-Highlight, ein Interview mit Laszlo Bock (zuvor HR verantwortlich für Google und nunmehr Gründer von Humu), war ich dazu entschlossen und muss zugeben es auch nicht bereut zu haben.

Die sehr professionelle, virtuelle Konferenz bot neben dem eigentlichen Konferenzprogramm eine virtuelle Ausstellung mit Präsentationen und Marketingmaterial, einen Chat der hauptsächlich für Grußbotschaften aus der gesamten Welt genutzt wurde und unter anderem, ein cleveres Reward-System um die virtuellen Teilnehmer zum neugierigen Ausforschen der Angebote zu motivieren.

PMXPO 2022

Zentrales Thema der Konferenz war das Thema „Hybrid Working Teams“.
Microsoft CEO Satya Nadella wurde zitiert mit einer sinngemäßen Aussage „Hybrid Working ist die größte Veränderung der Arbeitswelt dieses Jahrhunderts“. Unisono waren alle Vortragenden überzeugt, dass auch mit dem Ende der pandemischen Zustände ein Rückfall auf die Welt vor Covid-19 auszuschließen ist – daher der Aufruf untermauert mit jeder Menge guter Tipps: „Besser die Veränderungen akzeptieren und die Unternehmen auf diese neue Herausforderung ausrichten“. Untermauert wurde dies mit jeder Menge Umfragedaten, welche die Hypothese der nachhaltigen Veränderung eindrucksvoll unterstützen sollen.

2021 Michrosoft WTI Report - PMXPO 2022

Ein zweites durchgehend präsentes Thema ist der Shift in der PM-Methodologie hin zu Agile. Ein Titel „Cloudy with a Chance of Agile“ widmete sich der Transformation des agilen Vorgehens mit Mitteln der Cloud.

PMXPO 2022

Microsoft mit MS-Teams und einer Integration von MS-Project in teams, Projectmanager, Wrike, MindManager, Google App-Sheets, agilepoint und einige andere Hersteller haben ihre Tools auf die neuen Herausforderungen ausgerichtet präsentiert. Slack wurde mehrfach herausgehoben – als die Kommunikationsplattform der virtuellen Arbeitswelt – viele Vorträge wurden direkt mit Slack für die Veranstaltung aufgezeichnet.

Im Management von der team stellen wir uns der Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit intern seit vielen Jahren auf Grund unserer Geschäftstätigkeit aber – und das ist neu – nun auch mit unseren Kunden. Wir hatten bereits vor COVID-19 mit MS-Teams eine Plattform für die Remote Zusammenarbeit etabliert und daher auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden nahtlos fortsetzen können.

Doch für Innenhalten ist keine Zeit.
Wir sind laufend bemüht unsere Prozesse und Tooleinsatz auf die veränderte Arbeitssituation zum Vorteil für unsere Mitarbeiter:innen und Kunden neu zu evaluieren und anzupassen. Auch wenn der alte Spruch „speed kills“ sicher seine Richtigkeit behält – nur wer jetzt die Zeichen nicht erkennt wird eher bereits kurzfristig vor große Herausforderungen gestellt – und bei aller notwendigen „Transformation“ der typisch amerikanisch geprägten Konferenz sehe ich mich in meiner Wahrnehmung des Veränderungsdrucks stark bestätigt.

team erhaelt das BBG Partner-Siegel

Die team ist Partner der BBG

Partner-Siegel als Qualitätssiegel

Das Partner-Siegel der BBG bestätigt, dass die team aktiv einen partnerschaftlichen Vertrag mit der Bundesbeschaffung GmbH erfüllt. Als einer der Bestbieter für die verschiedensten Rahmenvereinbarungen entspricht die team damit den höchsten Qualitätsstandards für die Umsetzung Ihres digitalen Change-Vorhabens. Die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) bietet der öffentlichen Hand, beispielsweise Bundesministerien, Länder, Städte und Gemeinden, aber auch ausgegliederte Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen im Gesundheitsbereich als Dienstleister eine Einkaufsplattform.

Gemeinsam für eine digitale Zukunft!

Die team begleitet öffentliche Auftraggeber proaktiv bei der Umsetzung ihrer digitalen Transformationsprozesse. Von der Analyse des Ist-Zustands über die Entwicklung von Optimierungs- und Umsetzungsvorschlägen zum Einsatz digitaler Mittel bis hin zur Qualitätssicherung ist die team der Lösungspartner für den gesamten Projektlebenszyklus. Unser Blick richtet sich auf die technischen Informations- und Kommunikationssysteme in einem zumeist sicherheitskritischen Umfeld.

Unsere Berater kombinieren technische Expertise und Projektmanagementerfahrung auf der Basis internationaler Standards. Damit überblicken wir komplexe technische Systeme und behalten, trotz Spezialisierung auf einzelne Teilbereiche, immer das gesamte Projekt im Auge. Unser Ziel sind klare und konsequente Planungs- und Umsetzungskonzepte, die schlanke Lösungen ermöglichen.

Wir bieten unsere Leistungen in folgenden Rahmenvereinbarungen an:

  • Beratungsdienstleistungen (GZ 5105.03606), Los 7 „Digitale Transformation“
  • IT-Dienstleistungen 2021 (GZ 3602.03479), Los 3 „IT-Prozess- und Architekturberatung​“
  • Beratungsleistungen SiB-Telefonie (GZ 2400.00865)
  • Cybersecurity-Dienstleistungen (GZ 3602.03544) als Sub-Auftragnehmer von Kooperationspartner Deloitte

Die Bestellung ist verpflichtend laut Kaskade durchzuführen und über den e-Shop der BBG möglich.

Team bietet das für ganz Österreich Klimaticket für alle unsere MitarbeiterInnen an – und das bereits seit Ende Oktober

Startschuss für das KlimaTicket bei der team!

Die team als Vorreiter zum Thema Klimaschutz!

Unser Unternehmen ist auf die Technologieberatung kritischer Infrastrukturen fokussiert. Bei Reisen zu unseren Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz profitieren wir von dem immer besseren Angebot und der Qualität öffentlicher Verkehrsträger – allen voran der Bahn. Wir haben daher auch unseren neuen Firmenstandort am Austria Campus / Praterstern, dem Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs der Bundeshauptstadt, eröffnet. Auch wenn viele unserer MitarbeiterInnen bereits den „Drahtesel“ anderen Verkehrsmitteln vorziehen, ist damit der Weg ins Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln hoch attraktiv.

Die team bietet das KlimaTicket für ganz Österreich an – und das bereits seit Ende Oktober

Das Erreichen der ehrgeizigen Klimaziele ist mit Sicherheit nicht immer einfach, bequem oder ohne Einschränkungen möglich. Bereits in der Vergangenheit haben wir unseren MitarbeiterInnen als kleinen Beitrag das Jobticket – in Form einer Jahreskarte der Wiener Linien – ermöglicht.

Quelle: https://www.klimaticket.at/

Das KlimaTicket für alle unsere Mitarbeiter:innen ist für uns der nächste logische Schritt. Wir sind optimistisch, im Sinne der Nachhaltigkeit, des Klimaschutzes, aber auch der Verkehrssicherheit, MitarbeiterInnen überzeugen zu können das öffentliche Verkehrsangebot zu nutzen – nicht nur am Weg ins Büro oder zu unseren Kunden, sondern auch in der Freizeit.

Nicht immer ist es so einfach ein „win-win“-Szenario herzustellen – beim KlimaTicket profitieren wir alle!

Projekt-Einblicke: OTMEvolver

Das FFG-geförderte Forschungsprojekt OTMEvolver ist eine Kooperation zwischen der team und der JKU Linz. Ziel ist es, innovative und intelligente Ansätze für das Monitoring großer, komplexer Systemlandschaften zu entwickeln. Durch (Semi)Automatisierung können damit zusammenhängende Fehlerbilder, deren Ursachen sowie Auswirkungen automatisch erkannt werden – ein Mehrwert für die Servicequalität, das Monitoring und die Fehlerprävention großer, komplexer Systeme.

Zusammenhänge und Abhängigkeiten automatisch erkennen. Ein relevantes Teilziel des Projektes ist die Erstellung eines repräsentativen, semantischen Modells der technischen Infrastruktur. Dabei werden Gewerke, deren Geräte und Systeme (Hardware wie auch Software) – die Operational Technology (OT) – sowie deren Abhängigkeiten zueinander (z.B. Energieversorgung, Netzwerkverbindungen) betrachtet. Da die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Gewerken, deren Geräten und Systemen oftmals nicht bekannt sind und diese Information nur implizit in operativen Daten enthalten ist, wird das Ziel verfolgt, diese Abhängigkeiten (semi-)automatisch aus den operativen Daten (z.B. Kommunikationsdaten) abzuleiten, beziehungsweise automatisch zu erkennen.

Mehrwert. Ein (semi-)automatisch „gelerntes“ semantisches Modell der technischen Infrastruktur kann für folgende Anwendungsbereiche einen Mehrwert erzielen:

  • Qualitätssicherung
    • Durch das automatisierte Erfassen aller aktiven OT-Geräte sowie deren Abhängigkeiten zueinander können Abweichungen zwischen Soll- (z.B. Planungsstand) und Ist-Stand eines Systems (der technischen Infrastruktur) aufgezeigt werden.
    • Dies trifft ebenso auf Veränderungen eines Systems (der technischen Infrastruktur), um langfristig dessen Entwicklung zu erfassen.
  • Fehleranalyse u. Ursachenermittlung
    • Informationen über Abhängigkeiten bzw. semantische Beziehungen zwischen Geräten unterstützen im Störfall beim Identifizieren der zugrundeliegenden Ursache, um eine gezielte Entstörung zu ermöglichen.
  • Monitoring der Servicequalität
    • Entsprechende Servicequalitäts-Regeln (z.B. abgeleitet von den minimalen Betriebsbedingungen) auf Basis eines semantischen Modells ermöglichen ein Monitoring der Servicequalität sowie die Bestimmung der Auswirkungen von Störfällen auf die Servicequalität.
  • Präventive Maßnahmen
    • Weiters können diese Informationen beim Prognostizieren von möglichen systemkritischen Störfällen und ein präventives Alarmieren unterstützen, um frühzeitig auf potenzielle Störquellen reagieren zu können.

Semantisches Modell als Basis für Anwendungsbereiche eines Monitorings

Synergien zwischen Forschung und Praxis nützen. Die Forschungstätigkeiten im Projekt sind auch die Basis für meine Dissertation in diesem Themenumfeld. Den wissenschaftlichen Input aus dem Forschungsprojekt bzw. meiner Dissertation kann ich optimal in Kundenprojekte der team im Umfeld der Verkehrstelematik einbringen. Das ermöglicht mir, wissenschaftlich fundierte Lösungen für Anforderungen und Problemstellungen in der Praxis zu erarbeiten.

„Als Consultant bilde ich mich stets weiter“

Flexibilität spielt bei Andys Arbeit als Senior Consultant eine wesentliche Rolle. So kann er die Bedürfnisse unterschiedlicher Stakeholder in der Projektarbeit bestmöglich berücksichtigen. Das ist gerade jetzt wichtig, um auch beim Thema „Remote Work“ am aktuellen Stand der Technik zu bleiben.

Wie er seinen Arbeitsalltag bei der team derzeit gestaltet, erzählt er im aktuellen Blog.

Du bist als Consultant im Bereich „Road“ bei team tätig. Wie sieht dein Arbeitsalltag derzeit aus?
Ich versuche trotz COVID-19-Pandemie und Homeoffice, täglich Kontakt mit meinen Kunden zu halten und diese über Neuigkeiten zu informieren. Daneben besteht 50% meiner Tätigkeiten im Planen von Workshops und Recherchen zu Kundenanfragen. Zurzeit arbeite ich insbesondere an modernen Zahlungsmethoden für Mautpassagen und KI im Bereich „Verkehrsbeeinflussung“.

Flexibilität spielt eine wichtige Rolle in deinem Job. Welche Stärken bringst du in deine Arbeit ein?
Als Consultant bilde ich mich stets weiter und versuche, auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Als Weiterbildung zählt aber nicht nur inhaltliches Fachwissen, sondern auch das Wissen und Know-how um verschiedene Kommunikationstools sowie Möglichkeiten, Online-Workshops und Präsentationen durchzuführen. Dies ist gerade in der aktuellen Zeit sehr wichtig, die wesentlich von „Remote Work“ geprägt ist.

Im letzten Jahr hat das Thema „Remote Work“ an Bedeutung gewonnen. Welche Chancen und Risiken siehst du hierbei für den Consulting-Bereich?
Die größten Chancen ergeben sich für mich durch die neu entstandene Flexibilität sowie die Möglichkeit, nun mehrere Kundenworkshops an einem Tag durchzuführen, da die Reisezeiten wegfallen. Das stellt aber zeitgleich auch eine der größten Risiken dar, weil der persönliche Kontakt mit den Kunden und der zwischenmenschliche Austausch erschwert werden. Hier ist es mir wichtig, pragmatische Lösungen im Sinne der Beteiligten zu treffen, um die gemeinsame Zusammenarbeit auch im Onlinesetting bestmöglich sicherzustellen. „Remote Work“ ist meiner Meinung nach eine Chance, sie kann aber den Face-to-Face-Kontakt keineswegs ersetzen. Dieser hat nach wie vor höchste Priorität für meine Tätigkeit.

Was begeistert dich an deiner teamArbeit?
In Abstimmung mit meinen Kolleg:innen und Kunden kann ich meine Arbeitszeit und den Arbeitsort flexibel nach meinen Bedürfnissen einteilen. Mich begeistert diese Tatsache, denn ich habe dadurch viel Gestaltungsspielraum in meinem Arbeitsalltag bei der team.