Critical Infrastructure Award – eine nachhaltige Investition in die Zukunft

Nachhaltigkeit spielt für die team eine große Rolle. Daher haben wir uns im vergangenen Jahr gegen ein Jubiläumsevent entschieden und stattdessen beschlossen einen Forschungspreis – den Critical Infrastructure Award, zu stiften.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) vergibt 2023 erstmals den Critical Infrastructure Award für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten mit Bezug zu sicherheitskritischen Infrastrukturen (z.B. Verkehrsträger, Energienetze, Telekommunikationsnetze) in den Bereichen (Wirtschafts-)Informatik, Nachrichtentechnik, Elektrotechnik und Automatisierungstechnik, o.ä.

Wir möchten mit diesem Preis herausragende Leistungen junger Wissenschaftler:innen im Rahmen ihres PhD-/Doktoratsstudiums fördern und innovative Dissertationen mit Bezug zu sicherheitskritischen Infrastukturen unterstützen. Der Preis wird jährlich mit variierenden Themenschwerpunkten vergeben und ist mit € 10.000,- dotiert. Mehr dazu auf der Webseite der ÖAW und auf unserer Karriere-Seite.

Digitalisierung“ ist auch im Umfeld sicherheitskritischer Infrastrukturen allgegenwärtig. Infrastrukturbetreiber arbeiten intensiv daran bestehende Geschäftsprozesse zu digitalisieren, um diese effizienter zu gestalten.

Themenschwerpunkt 2023: „Digitalisierung“ zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten in sicherheitskritischen Infrastrukturen

Wir denken langfristig und möchten daher junge Talente dazu bewegen sich mit dem Thema sicherheitskritische Infrastrukturen und der Entwicklung neuer, innovativer Geschäftsmodelle zu beschäftigen.

Wir laden daher alle Dissertant:innen herzlich ein, sich bis 30. Juni 2023 für den Critical Infrastructure Award zu bewerben – das Bewerbungsformular ist ab sofort online!

Der/die Preisträger:in wird schriftlich verständigt und erhält im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung am 23. November 2023 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, der Preis verliehen.

Wir freuen uns, diese Investition in die Zukunft zu unterstützen und sind schon gespannt auf die innovativen, interessanten Einreichungen.

team@Fachhochschule St. Pölten

Am 28. April 2023 fand erneut die „Firmenmesse der Bahnbranche“ an der FH St. Pölten mit einer Rekordbeteiligung von 40 Ausstellern statt. Wir als team waren natürlich auch wieder mit dabei! An unserem Info-Stand erklärten Salomé Christiani und Martin Müller interessierten Student:innen was teamConsultants in den Projekten der Branche RAIL erfolgreich tun.

Mit rd. 130 Bachelor- und Masterststudenten des Departments Bahntechnologie & Mobilität (und weiteren Interessierten aus anderen Studiengängen) boten sich interessante Gelegenheiten zum Kennenlernen und Austauschen. Wir freuen uns sehr, dass das vielseitige Betätigungs- und Aufgabenfeld der team bei den Studenten auf besonderes Interesse gestoßen ist und fleißig Kontakte geknüpft wurden. Die von team angebotenen Praktika sowie Bachelor- und Masterarbeitsthemen im Bereich Bahntechnologie fanden ebenso viel Anklang.

Auch unser Gewinnspiel erfreute sich einer regen Teilnahme – nicht nur von Student:innen ;-). Gewinnen konnten jedoch nur eben diese, und so durften sich ein Student aus Österreich und ein Student aus Deutschland über den Gewinn der smarten team Rolltop-Laptoprucksäcke freuen.

Zusammen mit den spannenden Fachvorträgen war die Firmenmesse der Bahnbranche auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und eine effektive Plattform zum Verknüpfen von Studenten und Unternehmen.

Du möchtest deine Karriere auf Schiene bringen und mehr über ein Praktikum bei team erfahren?
➡️ Schau dir an, was unsere PraktikantInnen und MitarbeiterInnen dazu zu erzählen haben!
➡️ Gerne kannst du auch deine Initiativbewerbung an hr@te-am.net übermitteln

Wir freuen uns, dich persönlich kennenzulernen!

Hier der Nachbericht der Fachhoschule St. Pölten zum Nachlesen.

Fotorechte © Tobias_Jungmeier

Signal+Draht-Kongress 2022

Der 22. Signal+Draht-Kongress fand dieses Jahr am 17.und 18. November als „Hybridveranstaltung“ statt und hatte den Themenschwerpunkt „Neues Zusammenspiel von Fahrzeug und Strecke“ im Fokus. Fachexperten von Behörden, Lieferfirmen, technischen Beratungsfirmen und aus Eisenbahnverkehrs- sowie Eisenbahninfrastrukturunternehmen teilten ihr Wissen in zahlreichen spannenden Vorträgen.

Einige Highlights werden wir im Nachfolgenden kurz vorstellen.

Pilot Digitaler Knoten Stuttgart
Die nachträgliche digitale Ausrüstung von bestehenden Fahrzeugen ist aufgrund der Inhomogenität in der Fahrzeugflotte herausfordernd. Die Ausgestaltung einer passgenauen generischen Lösung „out of the box“ ist nicht möglich. Eine Nachrüstung in bestehende Fahrzeuge ist in etwa doppelt so aufwändig als eine Ausrüstung ab Werk.

Viel Potential bzgl. Kapazitätssteigerung etwa steckt im Feintuning der Fahrzeugparameter.

Die Klimaziele in Europa erfordern umfassende Maßnahmen im Eisenbahnsektor. Es gilt Fahrgastzahlen zu verdoppeln, die Sicherheit zu steigern und zugleich den CO2-Ausstoß zu halbieren. Mit der alleinigen Bereitstellung von finanziellen Mittel sind diese Herausforderung nicht bewältigbar. Der notwendige Ausbau von Infrastruktur und Fahrzeugen würde eine sprungartige Steigerung der Produktionskapazitäten sowie der Anzahl an Fachkräften innerhalb der Lieferindustrie voraussetzen.

Beides ist nur bedingt in gefordertem Tempo erreichbar. Laut Vertreter der Lieferindustrie würden europaweit einheitliche Lösungen mit wenig Kundenspezifika sowie eine Beschränkung auf den minimal erforderlichen Ausrüstungsumfang, helfen. Die Koordination dazu erfordere jedenfalls eine zentrale Stelle.

Praxiserfahrungen mit ATO over ETCS bei der S-Bahn Hamburghen für ETCS sind gestellt
Auf der Hamburger S-Bahn gelang es innerhalb von nur 3 Jahren Projektlaufzeit in einem Pilotprojekt die Anwendbarkeit von ATO over ETCS (GoA2) in zwei Bahnhöfen zu zeigen. Es wurden zwei Anwendungsfälle realisiert: Erstens wurde eine hochautomatisierte Zugfahrt, bei der jedenfalls noch ein Triebfahrzeugführer in überwachender Rolle an Board ist, realisiert. Zweitens wurde an der Streckengrenze ein System zur vollautomatisierten Rangierfahrt (führerlos) geschaffen.

Signal+Draht Kongress 2022

Das Regionalbahnkonzept der ÖBB
Auch die berühmte „Last Mile“ darf bei der Ausrüstung der digitalen LST nicht ausgelassen werden. In Österreich sind das 38 Regionalbahnstrecken mir einer Streckenlänge von ca. 1.300 km sowie unzähligen Eisenbahnkreuzungen. Ziel des Vorhabens ist, im ersten Schritt einen Ausrüstungsstandard zur Ausrollung auf den Regionalbahnstrecken zu entwickeln.

Bei der Auswahl der passgenauen Technologie halfen „Technologiesteckbriefe“. Bewertet wurde anhand der Kriterien Reifegrad, Lebenszykluskosten, Konformität zu Vorgaben, Vereinbarkeit mit betr. Prozessen und Integrierbarkeit. Zusammenfassend bestehen die technischen Kernelemente des Ausrüstungsstandards aus ETCS L2 only inklusive Anwendung eines innovativen Verschub-Konzepts zur weiteren Reduzierung der Außenlichtsignalisierung. Der entwickelte Standard passt in die bestehende Rahmenstrategie der ÖBB und erfüllt die geforderte betriebliche und technische Passgenauigkeit.

Die Digitale Automatische Kupplung und ihre Wechselwirkungen mit der LST
Die Smart Mobility Strategie der EU sieht eine Steigerung des Schienengütertransportes um mind. 50% vor. Dazu ist eine enorme Effizienzsteigerung in diesem Sektor notwendig, die u.a. durch die Einführung einer einheitlichen Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) erreicht werden soll. Dabei ist nicht nur die riesige Menge an umzurüstendem Rollmaterial (rd. 460.000 Wagons und 17.000 Loks) eine Herausforderung, sondern auch die dafür notwendige IT-Umgebung.

Mit einer digitalen Kupplung könnte nämlich alles mit allem interagieren und es gibt eine enorm hohe Zahl an IT-Migrationsmöglichkeiten. Die Software muss aber fertig sein, bevor mit der Migration der Hardware gestartet werden kann. Dazu hat sich das European DAC Delivery Program (EDDP) von Europe’s Rail eine DAC Migration Roadmap mit entsprechenden Vorbedingungen überlegt, die erfüllt sein müssen, bevor der Rollout gestartet wird. Dieser soll 2026 beginnen und über 6 Jahre laufen. Ein sehr ambitioniertes Ziel, aber der Co-Programm-Manager des EDDPs gab sich zuversichtlich, dass es mit entsprechender Anstrengung erreicht werden kann.

5G und FRMCS: Öffentliches vs. Privates Netz & Geschäftsmodelle und Umsetzungskonzepte in Österreich
Gleich zwei Präsentationen drehten sich um das zukunftsträchtige Thema 5G und FRMCS. Grundsätzlich ist der Ansatz, die Vorteile von 5G in den Bahnbereich hineinzutragen, während ein besonderer Fokus hierbei auf die hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit der Netze liegt.

Ein essenzielles Konzept, das hierfür zum Einsatz kommen soll, ist das sogenannte Network Slicing. Dadurch können Ressourcen für besondere/kritische Anwendungen exklusiv reserviert werden und die Koexistenz von Services unterschiedlicher Priorisierung rückwirkungsfrei parallel stattfinden. Durch die Möglichkeit flexibler Architekturen kann die jeweilige Lösung auch an die Spezifika der mit Mobilfunk versorgten Strecke angepasst werden – so kann schließlich eine Unterscheidung von Haupt-Trassen und Nebenstrecken erfolgen.

Eine Abstimmung aller relevanten Stakeholder – Bahnbetreiber, Mobilfunkbetreiber und Herstellern von Mobilfunk-HW – ist für die Ausnutzung der sich natürlich ergebenden Synergien unabdingbar. Bei der ÖBB laufen schon erste Trials und eine Nutzung im laufenden Betrieb ist ab 2030 vorgesehen.

Fazit der Vorträge beim Signal+Draht-Kongress 2022
Der ETCS-Roll Out in Europa schreitet voran. Erste große Herausforderungen in einzelnen Piloten sowie im Flächenrollout zeichnen sich ab. Zum Erreichen der gesetzten Ziele ist ein gewaltiger Kraftakt notwendig, welcher nur durch gute Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien bewältigbar erscheint.

Die team ist bei allen zeitkritischen Projekten mit hohem Innovationsgehalt in diesem Themenbereich der ideale Partner. Als herstellerunabhängiges Beratungsunternehmen unterstützt die team ihre Kunden direkt an der Schnittstelle zu Anlagen- und Systemlieferanten. Die „richtige“ Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall benötigt ein hohes Maß an Fachkompetenz und professioneller Methodik. teamExperten setzen dabei auf langjährige Erfahrungen aus verschiedensten kritischen Infrastrukturen.

Qualitaetsmanagement ISO 9001 und IQNet

Und wieder geschafft – team bleibt DIN EN ISO 9001 zertifiziert

team betreibt seit 2004 ein Qualitätsmanagementsystem, welches dazu dient, die Leistungen der Organisation zu verbessern, Veränderungen zukunftsorientiert und nachhaltig durchzuführen, um den sich stets ändernden und wechselnden Gegebenheiten des Unternehmensumfeldes (gesellschaftlich, rechtlich, technisch und wirtschaftlich) zu begegnen.

Re-Zertifizierung im Oktober 2022

Im Oktober 2022 war es wieder soweit – das Qualitätsmanagementsystem der team in Österreich und Deutschland wurde durch Quality Austria überprüft und in der aktuell gültigen Fassung re-zertifiziert.

ISO 9001:2015

Eine Zertifizierung ist der Beweis dafür, dass die Anforderungen der Norm ISO 9001 eingehalten und umgesetzt werden. Diese Einhaltung und Umsetzung wird im Rahmen eines Qualitätsaudits durch eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft begutachtet und bewertet. Das Zertifikat ist danach ab dem Ausstellungsdatum für drei Jahre gültig und erfordert für die Verlängerung des Zertifikats eine Re-Zertifizierung. Um den Qualitätsstandards dauerhaft gerecht zu werden, findet in den Zwischenjahren jährlich ein Überwachungsaudit statt.

Im Zuge der erfolgreichen ISO-Re-Zertifizierung erhielt die team auch das internationale Gütesiegel IQNet – Certified Management System der IQNet, dem weltweit größten Netzwerk von Zertifizierungsgesellschaften. Die anerkannten internationale Marke im Bereich Systemzertifizierung unterstreicht den die oberste Priorität der team, den Projekterfolg für ihre Kund:innen sicherzustellen.

IQNet Certified Management System

Ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 ist weit mehr als nur ein Zertifizierungsstempel einer Qualitätsmanagementnorm. Wenn sich ein Unternehmen für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems entscheidet, bildet es damit die Basis des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses innerhalb der Organisation. Verantwortlichkeiten und Arbeitsabläufe werden definiert und festgelegt und die interne und externe Kommunikation zwischen Schnittstellen wird optimiert.

Mit der erneuten Re-Zertifizierung kann team weiterhin die Qualitätsansprüche Ihrer Kund:innen und Auftraggeber:innen nachhaltigen erfüllen.

team@InnoTrans2022

team@InnoTrans 2022

In den weitläufigen Hallen des Messegeländes in Berlin konnte man die Freude förmlich mit den Händen greifen: die InnoTrans fand nach einem coronabedingten Ausfall endlich wieder statt. Nach schier endlosen Monaten der Telefon- und Videokonferenzen konnte man seine Kunden, Kollegen, Partner und auch Mitbewerber endlich wieder in personam treffen. Überall sah man strahlende und lachende Gesichter, fröhliches Händeschütteln (eine durch Corona fast schon vergessene Kulturtechnik), und Verkaufsgespräche mischten sich mit Smalltalk in der Freude über die persönliche Kommunikation.

Selbstverständlich war auch die team wieder am Stand der Frequentis im Segment „Public Transport“ vertreten um sich zu präsentieren, um über Branchenneuigkeiten zu informieren, und um sich vor Ort über aktuelle und mittel- bzw. langfristige Trends mit bestehenden und potenziellen neuen Kunden auszutauschen.

Neben den traditionellen team Kernthemen:

  • ETCS in all seinen Facetten,
  • Öffentlicher und betrieblicher Mobilfunk,
  • FRMCS Standardisierung,

drehten sich heuer besonders viele Gespräche um die Unterstützung, die team ihren Kunden im IT-Bereich und bei der Digitalisierung geben kann.

In Zeiten von Energiekrise und Klimawandel haben Bahnunternehmen bei der Bereitstellung von umweltschonender und nachhaltiger Mobilität eine Schlüsselposition. Dafür müssen sie die Kapazität und die Effizienz erhöhen, Projekte, mit welchen die team bereits Erfahrung hat.
Für Eisenbahnunternehmen ist die Netz- und Informationssystemsicherheit (NIS) ein wichtiges Thema. Die team hat bereits große Infrastrukturunternehmen in der Branche ROAD und RAIL erfolgreich bei der Vorbereitung auf das verpflichtende NIS-Audit unterstützt und bietet diese Hilfe gerne auch anderen Unternehmen an.

Mit umfassendem Know-how, europaweiten Referenzen sowie einem starken Team und Netzwerk an Experten, ist die team der ideale Partner, um Bahnprojekte termin- und zeitgerecht mit der höchsten Qualität abzuwickeln.

team network

team erhält den Top Company Award 2022

Wir freuen uns sehr, dass wir von kununu die Auszeichnung Top Company 2022 verliehen bekommen haben. Die jährliche Auszeichnung würdigt die am besten bewerteten Unternehmen auf der Plattform anhand verschiedener Kriterien. Man beachte, aufgrund der neuen Vergabekriterien haben sich nur noch etwa fünf Prozent der Unternehmen für das Top Company-Siegel qualifiziert!

Neue Vergabekriterien

Mitarbeiterbewertungen, Rezensionen, Gehälter und die Unternehmenskultur geben den Ausschlag für die Vergabe des „kununu Top Company Award„. Auf der einen Seite gibt kununu Jobsuchenden einen authentischen Einblick in spannende Unternehmen und zeigt auf der anderen Seite den Unternehmen selbst, wie sie in verschiedenen Kategorien der Arbeitswelt abschneiden. Seit 2019 bewerten MitarbeiterInnen die team mit durchschnittlich 4,2 Punkten, wobei die Top-Bewertungen auf die Themen Vielfalt und Arbeitsumgebung entfallen, was uns besonders stolz macht. Speziell hervorgehoben wurde dabei der gute Umgang unter Kolleginnen und Kollegen sowie die Gleichberechtigung und das interessante Aufgabengebiet.

team ist kununu Top Company 2022

Kompetenz, Vorsprung dank brachenübergreifender Lösungsansätze, Mehrwert und Qualität sind unsere Erfolgsfaktoren. Dazu kommt das kollegiale Miteinander, die offene Firmenkultur und eine stetige Weiterbildung mit eigener team Academy. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Award auch im nächsten Jahr wieder zu erreichen.

Vielen Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das positive Feedback!

Erfahren Sie hier mehr über Karrieremöglichkeiten bei team.

Government_law_security

Kritische Infrastrukturen im Fokus

Kritische Infrastrukturen wie Verkehrsträger oder Energie- und Telekommunikationsnetze sind essenziell für das Aufrechterhalten unserer Gesellschaft. Deshalb erfordern solche Infrastrukturen einen erhöhten Schutzbedarf mit dem Ziel die Resilienz gegenüber Ausfällen zu verbessern, insbesondere im Falle von Angriffen auf die Infrastrukturen. Dieser Einschätzung wurde mit der europäischen NIS-Richtlinie 2016/1148 bzw. deren nationalen Umsetzung in Form des Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz (NISG) Rechnung getragen.

Government_law_security

NISG als Motor

Das NISG hat in den vergangenen Jahren bei den betroffenen Betreibern kritischer Infrastrukturen einen intensiven Erhebungs- und Verbesserungsprozess in Gang gesetzt. Informationssicherheitsaspekte stehen zwar oft im Vordergrund, sind aber nicht die einzigen Faktoren, die für ein erfolgreiches Audit betrachtet werden müssen. Schon alleinig die Optimierung des Asset Managements in Bezug auf die Anlagen und Systeme einer kritischen Infrastruktur ist ein wesentlicher, qualitätssteigender Schritt.

Aufgrund der Kombination aus Branchenwissen und Fachkompetenz in der Informationssicherheit begleitet die team Kunden aus verschiedenen Branchen auf dem Weg zum erfolgreichen NIS Audit. Der tiefe Einblick in die Anlagen- und Systemlandschaft und das Verständnis für die Herausforderungen der Betreiber sind hierbei Motivation und Schlüssel zum Erfolg.

Informationssicherheit wird bei der team dementsprechend ganzheitlich und auch nachhaltig gesehen. Ziel ist nicht nur der Nachweis, dass die Anforderungen des NISG erfüllt sind. Die Investitionen in die NIS-Konformität sind dann zielführend, wenn ein kontinuierlicher Prozess etabliert wird, aus dem regelmäßig ein realistisches Lagebild und treffsichere Maßnahmen hervorgehen.

Betreiber kritischer Infrastrukturen und die teamExperten freuen sich darauf dieses Ziel gemeinsam zu erreichen.

Rail Days Header

Die Rail Days auf Schiene gebracht

Alle 2 Jahre lädt die Frequentis zu den Frequentis Rail Days – ein hochkarätiges Forum, bei welchem 1 ½ Tage internationale Vertreter der Eisenbahnindustrie über Trends und zukünftige Entwicklungen im Eisenbahnwesen in Vorträgen und Podiumsdiskussionen konferieren.

In den Gesichtern aller Teilnehmenden und in der Dynamik der vorgetragenen Beiträge war die Freude darüber zu sehen und zu hören, dass nach gut zwei Jahren virtueller Meetings und Konferenzen wieder eine Präsenz-Veranstaltung stattfand. Das persönliche Treffen mit anderen Teilnehmer und Vortragenden bei Kaffee und einem anschließenden gemeinsamen Abendessen ermöglichte einen barrierefreien Austausch über aktuelle Trends, Erfahrungen und Herausforderungen.

Einer der Höhepunkte der Rail Days war die Grußadresse von Fr. Bundesminister Leonore Gewessler, die die große Bedeutung der Bahnen für eine Wende in der Verkehrspolitik und für die Erreichung der Klimaziele hervorhob. Die Innovationskraft der Bahnen ist dafür essenziell.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die Migration zu FRMCS (Future Railways Mobile Communication System). Über die Erfahrungen mit diesem hochkomplexen Thema informierten Vertreter von Eisenbahnunternehmen, der Industrie, Universitäten und der Internationalen Eisenbahnunion.

Die Rail Days kennzeichnet im speziellen, dass Erfahrungen aus anderen Industriebereichen und mögliche Synergien mit der Bahnindustrie immer ausführlich diskutiert werden. Sei es der Einsatz von Drohnen für die Inspektion von Infrastruktur, die Gemeinsamkeiten im Control-Room Bereich bei der Flugsicherung und der Bahnsicherung oder der Einsatz von Mission Critical Service (MCX) bei Sicherheitsorganisationen und in der Bahnkommunikation.

team bei den Rail Days 2022

Selbstverständlich war auch die team bei den Rail Days vertreten. In persönlichen Gesprächen mit Vertreter verschiedener Eisenbahnunternehmen wurden nicht nur die bekannten Themen ETCS und Bahnfunk diskutiert, sondern auch die Erfahrungen und Projekte von der team betreffend NIS (Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz) sowie die Vorbereitungen von der team für zukünftige FRMCS Projekte erläutert.

team_Videos_Karriere

team Mitglieder vor den (Video-) Vorhang

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die team Technology Management am Markt und wir wachsen stetig. Als erste Orientierung für interessierte Bewerber haben wir bei zwei neuen Videos Kolleginnen und Kollegen gebeten, mehr über ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke bei team zu erzählen. Ziel war es, ein authentisches und reales Bild unseres Arbeitsalltags und der Herausforderungen in unserem technisch orientierten Beratungsumfeld zu zeichnen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Karriere bei team

team bietet in den neuen Büroräumlichkeiten am Austria Campus 6, beim Praterstern in Wien, bereits heute eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen. Dieses Video spricht im Speziellen, Studentinnen und Studenten auf der Suche nach einem Masterarbeitsprojekt und/oder Praktikum an und zeichnet mögliche Karrierewege auf. Wir bieten aktuell zwei Masterarbeitsthemen an, die von einem Mentor begleitet und betreut werden, während der/die StudentIn im Rahmen eines Praktikums das Gelernte gleich in die Praxis umsetzt.

Frauen in der Technik & bei team

Das zweite Video behandelt das vieldiskutierte Thema Frauen in der Technik. Wir bei team freuen uns sehr, eine stetig wachsende Anzahl an Mitarbeiterinnen in den verschiedensten Aufgabenbereichen zu verzeichnen. Mit einer Frauenquote von 29 % sind wir weiterhin bestrebt, weiblichen Talenten den Weg in die Technik zu ermöglichen und diese auch zu fördern.

Mehr als die Hälfte aller Studienabschlüsse an öffentlichen Universitäten werden von Frauen erworben*. Davon entfallen jedoch lediglich rund 26% auf die Fachrichtungen Technik. Dieser Thematik haben sich unsere Kolleginnen und Kollegen bei team gestellt. Und das Fazit ist eindeutig – seht selbst.

Wir freuen uns auch auf Sie!

>> Zu den aktuellen Stellenangeboten

*Quelle: Statistik Austria

BYOD

Das team BYOD-Konzept

Bring your own Device‘ kurz BYOD ist im Jahr 2022 kein neues Konzept mehr, allerdings ist die Umsetzung und Implementierung in vielen Unternehmen aufgrund strenger Sicherheits- oder Firmen-Policy bis dato kaum präsent. In Zeiten von COVID-19 waren viele Unternehmen gefordert, in Sachen „mobile working“ einen raschen Entwicklungsschritt zu gehen. BYOD ist ein weiterer Schritt zur Arbeitsplatzflexibilisierung.

Was bedeutet dieses Konzept nun?

Dem Mitarbeiter wird es ermöglicht, sein eigenes Endgerät – egal ob Handy, Laptop oder Tablet für seine Arbeit zu nutzen. Dies erlaubt es dem Mitarbeiter, sich in seiner gewohnten IT-Welt auch am Arbeitsplatz zu bewegen.

Wichtig ist jedoch: es gibt derzeit keine gesetzliche Grundlage, die Mitarbeitern gestattet, ohne Rücksprache mit dem Arbeitgeber, eigene Geräte zu verwenden – zurzeit basiert BYOD auf der Freiwilligkeit des Arbeitgebers.

team bietet in den neuen Büroräumlichkeiten am Austria Campus 6, beim Praterstern in Wien, bereits heute eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen. An ergonomischen Arbeitsplätzen sowie in bunten Besprechungsboxen mit Curved Screen und Dockingstation, können alle MitarbeiterInnen Online-Meetings ungestört und nun dank BYOD-Konzept, mit jedem Endgerät durchführen.

Die Voraussetzungen hierfür umfassen neben einer eigenen IT-Sicherheits-Policy, die für die rechtliche Absicherung beider Seiten erforderlich ist, natürlich auch ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen. Letzteres stellt in dem sehr kollegialen Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien, kurzen Kommunikationswegen und Du-Kultur bei team, keine große Herausforderung dar.

Fotorechte © offora.at, florianschwarz.at