team_Videos_Karriere

team Mitglieder vor den (Video-)Vorhang

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die team Technology Management am Markt und wir wachsen stetig. Als erste Orientierung für interessierte Bewerber haben wir bei zwei neuen Videos Kolleginnen und Kollegen gebeten, mehr über ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke bei team zu erzählen. Ziel war es, ein authentisches und reales Bild unseres Arbeitsalltags und der Herausforderungen in unserem technisch orientierten Beratungsumfeld zu zeichnen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Karriere bei team

team bietet in den neuen Büroräumlichkeiten am Austria Campus 6, beim Praterstern in Wien, bereits heute eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen. Dieses Video spricht im Speziellen, Studentinnen und Studenten auf der Suche nach einem Masterarbeitsprojekt und/oder Praktikum an und zeichnet mögliche Karrierewege auf. Wir bieten aktuell zwei Masterarbeitsthemen an, die von einem Mentor begleitet und betreut werden, während der/die StudentIn im Rahmen eines Praktikums das Gelernte gleich in die Praxis umsetzt.

Frauen in der Technik & bei team

Das zweite Video behandelt das vieldiskutierte Thema Frauen in der Technik. Wir bei team freuen uns sehr, eine stetig wachsende Anzahl an Mitarbeiterinnen in den verschiedensten Aufgabenbereichen zu verzeichnen. Mit einer Frauenquote von 29 % sind wir weiterhin bestrebt, weiblichen Talenten den Weg in die Technik zu ermöglichen und diese auch zu fördern.

Mehr als die Hälfte aller Studienabschlüsse an öffentlichen Universitäten werden von Frauen erworben*. Davon entfallen jedoch lediglich rund 26% auf die Fachrichtungen Technik. Dieser Thematik haben sich unsere Kolleginnen und Kollegen bei team gestellt. Und das Fazit ist eindeutig – seht selbst.

Wir freuen uns auch auf Sie!

>> Zu den aktuellen Stellenangeboten

*Quelle: Statistik Austria

PMXPO – Virtual Experience Series 2022

Im Zuge der Vorbereitung auf meine PMP-Rezertifizierung bin ich auf die PMXPO 2022 aufmerksam geworden – eine Veranstaltung des Projekt Management Instituts (PMI™). Einen Tag nahezu auszublocken ist nicht einfach aber um einerseits die notwendigen PDUs (professional development units) für die Rezertifizierung und andererseits verführt durch das typisch amerikanisch, vollmundig angekündigte Programm-Highlight, ein Interview mit Laszlo Bock (zuvor HR verantwortlich für Google und nunmehr Gründer von Humu), war ich dazu entschlossen und muss zugeben es auch nicht bereut zu haben.

Die sehr professionelle, virtuelle Konferenz bot neben dem eigentlichen Konferenzprogramm eine virtuelle Ausstellung mit Präsentationen und Marketingmaterial, einen Chat der hauptsächlich für Grußbotschaften aus der gesamten Welt genutzt wurde und unter anderem, ein cleveres Reward-System um die virtuellen Teilnehmer zum neugierigen Ausforschen der Angebote zu motivieren.

PMXPO 2022

Zentrales Thema der Konferenz war das Thema „Hybrid Working Teams“.
Microsoft CEO Satya Nadella wurde zitiert mit einer sinngemäßen Aussage „Hybrid Working ist die größte Veränderung der Arbeitswelt dieses Jahrhunderts“. Unisono waren alle Vortragenden überzeugt, dass auch mit dem Ende der pandemischen Zustände ein Rückfall auf die Welt vor Covid-19 auszuschließen ist – daher der Aufruf untermauert mit jeder Menge guter Tipps: „Besser die Veränderungen akzeptieren und die Unternehmen auf diese neue Herausforderung ausrichten“. Untermauert wurde dies mit jeder Menge Umfragedaten, welche die Hypothese der nachhaltigen Veränderung eindrucksvoll unterstützen sollen.

2021 Michrosoft WTI Report - PMXPO 2022

Ein zweites durchgehend präsentes Thema ist der Shift in der PM-Methodologie hin zu Agile. Ein Titel „Cloudy with a Chance of Agile“ widmete sich der Transformation des agilen Vorgehens mit Mitteln der Cloud.

PMXPO 2022

Microsoft mit MS-Teams und einer Integration von MS-Project in teams, Projectmanager, Wrike, MindManager, Google App-Sheets, agilepoint und einige andere Hersteller haben ihre Tools auf die neuen Herausforderungen ausgerichtet präsentiert. Slack wurde mehrfach herausgehoben – als die Kommunikationsplattform der virtuellen Arbeitswelt – viele Vorträge wurden direkt mit Slack für die Veranstaltung aufgezeichnet.

Im Management von team stellen wir uns der Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit intern seit vielen Jahren auf Grund unserer Geschäftstätigkeit aber – und das ist neu – nun auch mit unseren Kunden. Wir hatten bereits vor COVID-19 mit MS-Teams eine Plattform für die Remote Zusammenarbeit etabliert und daher auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden nahtlos fortsetzen können.

Doch für Innenhalten ist keine Zeit.
Wir sind laufend bemüht unsere Prozesse und Tooleinsatz auf die veränderte Arbeitssituation zum Vorteil für unsere MitarbeiterInnen und Kunden neu zu evaluieren und anzupassen. Auch wenn der alte Spruch „speed kills“ sicher seine Richtigkeit behält – nur wer jetzt die Zeichen nicht erkennt wird eher bereits kurzfristig vor große Herausforderungen gestellt – und bei aller notwendigen „Transformation“ der typisch amerikanisch geprägten Konferenz sehe ich mich in meiner Wahrnehmung des Veränderungsdrucks stark bestätigt.

Team bietet das für ganz Österreich Klimaticket für alle unsere MitarbeiterInnen an – und das bereits seit Ende Oktober

Startschuss für das KlimaTicket bei team!

team als Vorreiter zum Thema Klimaschutz!

Unser Unternehmen ist auf die Technologieberatung kritischer Infrastrukturen fokussiert. Bei Reisen zu unseren Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz profitieren wir von dem immer besseren Angebot und der Qualität öffentlicher Verkehrsträger – allen voran der Bahn. Wir haben daher auch unseren neuen Firmenstandort am Austria Campus / Praterstern, dem Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs der Bundeshauptstadt, eröffnet. Auch wenn viele unserer MitarbeiterInnen bereits den „Drahtesel“ anderen Verkehrsmitteln vorziehen, ist damit der Weg ins Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln hoch attraktiv.

team bietet das KlimaTicket für ganz Österreich an – und das bereits seit Ende Oktober

Das Erreichen der ehrgeizigen Klimaziele ist mit Sicherheit nicht immer einfach, bequem oder ohne Einschränkungen möglich. Bereits in der Vergangenheit haben wir unseren MitarbeiterInnen als kleinen Beitrag das Jobticket – in Form einer Jahreskarte der Wiener Linien – ermöglicht.

Quelle: https://www.klimaticket.at/

Das KlimaTicket für alle unsere MitarbeiterInnen ist für uns der nächste logische Schritt. Wir sind optimistisch, im Sinne der Nachhaltigkeit, des Klimaschutzes, aber auch der Verkehrssicherheit, MitarbeiterInnen überzeugen zu können das öffentliche Verkehrsangebot zu nutzen – nicht nur am Weg ins Büro oder zu unseren Kunden, sondern auch in der Freizeit.

Nicht immer ist es so einfach ein „win-win“-Szenario herzustellen – beim KlimaTicket profitieren wir alle!

Fachreferat bei den Metering Days 2016 in Fulda

Auf Einladung des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) habe ich im Rahmen der „Metering Days 2016“ über unsere Erfahrungen der Smart Meter Projekte in Österreich referiert. Trotz Unterschiede zwischen der Regulierung in Deutschland und Österreich, z. B. die Rolle des Messstellenbetreibers, sind unsere einschlägigen Erfahrungen in Österreich mit der Umsetzung von Smart Meter Projekten wertvoll und haben zu interessanten Fragen und Diskussionen geführt.

Im Juli 2016 wurde in Deutschland mit dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) eine wesentliche gesetzliche Grundlage geschaffen. Des Weiteren wurden zahlreiche Verordnungen angepasst (EnWG, KWKG, EEG). Interessant aber nicht ganz überraschend ist, dass trotz einer im Vergleich zu Österreich sehr umfassenden Regelung viele ungeklärte Fragen bestehen. Insbesondere an der Anpassung der Regeln für die Marktkommunikation wird gearbeitet. In vielen Vorträgen wurden Markt- und Geschäftsmodelle adressiert und anhand von Beispielen aus dem Internet (zB airbnb) auf die Bedeutung der Digitalisierung der Energiewende hingewiesen (Erklärung: Im Gegensatz zu Österreich ist der Messstellenbetrieb in Deutschland im wettbewerblichen Bereich verankert und es wurden lediglich Preisobergrenzen bestimmt).

Trotz weitgehender Standardisierung der Messgeräte und Kommunikationsgateways erweist sich das Zusammenspiel (Interoperability und Interchangeability) noch als fehleranfällig. Die Erklärung hierfür sind fehlende verbindliche technische Richtlinien (TR). Dies und die noch nicht vorhandene Erfahrung in der Umsetzung komplexer (IT-) Projekte verunsichern viele EVUs (Energieversorgungsunternehmen) zusätzlich und verzögern einen umfassenden Start der Umsetzung.

Die große Anzahl der teilnehmenden Fachexperten und Entscheidungsträger zeigt die Bedeutung der sehr professionell von ZVEI organisierten und moderierten Smart Metering Days 2016. Im Rahmen der gesamten Veranstaltung führten meine Kollegen Bernd Stemmann, Thomas Grieche und ich interessante Diskussionen mit Experten aus allen involvierten Themenbereichen.

Die team ist in Österreich im Smart Metering Bereich seit 2014 erfolgreich tätig. Dabei wurde umfangreiches Wissen zu Vorgehensmodellen bei der Umsetzung der Smart Meter Rollouts sowie im Bereich der Beratung, Prozess- und Geschäftsmodellierung als auch Qualitätssicherung erworben. Dies ist die perfekte Basis um unsere Aktivitäten im Smart Metering Feld in Deutschland rasch weiterzuentwickeln. Um effizienter auf Kundenbedürfnisse in Deutschland reagieren zu können gibt es seit kurzem auch eine Firmenrepräsentanz der team in Deutschland.

team@Utility Week 2015 in Wien

Seit Anfang 2014 betreut team Netzbetreiber in Österreich zur Umsetzung der IMA-VO bei der Festlegung der Beschaffungsstrategie, Technologien, Ausschreibungsdokumente, Verfahrensbegleitung, Systeme und Systemanpassungen, Gestaltung der Prozesse sowie der Vorbereitung auf den Roll-Out. Die größte Herausforderung für viele unserer Kunden ist die Navigation durch die Vielfalt an gebotenen Lösungen und Technologien, das Priorisieren und Einschätzen der einzelnen Themen und Aufgaben sowie die Formulierung „machbare“ und zugleich „zukunftweisende“ Anforderungen. In einem wichtigen aber arbeitsintensiven Prozess muss die richtige Mischung für die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. Aufbauend auf den Erfahrungen unseres Partners Tieto im Bereich der Umsetzung von Smart Metering in den Nordics sowie der umfangreichen Erfahrung von team im Bereich der Gestaltung von Ausschreibungen und Vergabeverfahren, der Gestaltung von Geschäftsprozessen, Requirementsengineering und Telekommunikation (Mobilfunk, Festnetz sowie PLC) dürfen wir auf die ersten, erfolgreich durchgeführten Beschaffungsvorgänge zurückblicken und begleiten die Implementierung.

Beschaffung Zählerinfrastruktur

Das funktionale Anforderungsprofil an das intelligente Messgerät und die Backend-Systeme in Österreich wird durch die ElWOG-Verordnungen (IMA-VO, DAVID-VO) bestimmt. Auf Grund des Interpretationsspielraums wurden seitens des Verbands der österreichischen Energiewirtschaft (Österreichs Energie) Musteranforderungen, Bestimmungen zur Ende-zu-Ende Sicherheit und Anwendungsfälle definiert. Mit diesen Bausteinen und Rahmenbedingungen erarbeiten wir ein Konzept mit wesentlichen Entscheidungspunkten sortiert nach Themengebieten und leiten unsere Kunden durch diesen schwierigen Auswahlprozess. Gleichzeitig wird mit „state-of-the-art“ RE-Techniken und Werkzeugen die Aufnahme und Formulierung der Lastenhefte vorangetrieben und über einen Reviewprozess einer umfassenden Qualitätssicherung unterworfen. In der Regel erfordern zwischen 600 und 800 Anforderungen auf in Summe mehr als 300 Seiten einen sehr gut geplanten und strukturierten Prozess. Unsere Erfahrung aus vielen großen Beschaffungsprojekten im Bereich österreichischer Infrastrukturbetreiber (ASFINAG, ÖBB, BBG, usw.) wird hier gewinnbringend für unsere Kunden genutzt. 

Anwendungsfälle und Prozesse – „das Salz in der Suppe“

Die Automatisierung des Messwesens in der Energiewirtschaft wird die Prozesslandschaft durchgreifend verändern. Bestehende Prozesse – zB der Ablesung, Ein- und Umzug, usw. werden sich ändern – neue Prozesse für den Betrieb der Infrastruktur sind zu definieren. Die Veränderung bleibt aber nicht nur beim Netzbetreiber – auch der Energielieferant muss sich mit den neuen Möglichkeiten detailliert erfasster Lastprofile und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten der Marktsegmentierung und Preisgestaltung auseinandersetzen. Auf Basis unserer „best practice“ Methoden entwickeln wir die Prozesslandkarte zur Klassifizierung und Strukturierung der Prozesse. Der Fokus in Detaillierung der Prozesse liegt auf der Interaktion zwischen und mit den Systemen. Damit ergibt sich ein direkter und unmittelbarer Zusammenhang zu den systemischen Anwendungsfällen (Use-Cases) und den einzelnen Anforderungen an die Systeme. 

Die sich verändernde IT-Systemlandschaft

Die Einführung der Smart Meter bringt neue Systeme und führt zu Erweiterungen/Anpassungen bestehender Systeme. Insbesondere werden neue Schnittstellen und ggf. neue Technologien/Architekturen eingesetzt. Sicherheit und Geheimhaltung werden im Zusammenhang mit Smart Metering neu bewertet und veränderte Prozesse und Technologien stellen neue Anforderungen an die Skills der Unternehmen. Eine Zertifizierung nach ISO 27001 wird von vielen EVU angestrebt und gleichermaßen von der Lieferindustrie gefordert. Ohne mobile Endgeräte ist die Installation eines Smart Meters defacto nicht möglich, ein durchgehender IT-gestützter und sicherer Prozess muss von den Backend-Systemen bis zu den Endgeräten für Aussendienstmitarbeiter realisiert werden. Die Nutzung der vorhandenen GIS-Informationen für die Betriebsführung ist im Zusammenhang mit Smart Meter obligatorisch – genauso wie die Einbindung der Geräte, Netzwerkinfrastruktur und Backend-Systeme in eine adäquate Infrastruktur zum Monitoring, Konfigurations- und Alarm- und Fehlermanagement. 

Der Roll-out – am Fließband in die Fläche

Der Massentausch von Messgeräten ist Fließbandarbeit unter besonderen Rahmenbedingungen – nicht jede Kundenanlage ist gleich – die Kommunikationsanbindung via (Mobil) Funk oder PLC nicht immer „plug & play“. Hier erweist sich die Erfahrung unseres Partners Tieto aus den nordischen Roll-out und dem mehrjährigen Betrieb der Zählerinfrastruktur im Auftrag von Energieversorgern besonders wertvoll. Wie jede Serienfertigung muss der Roll-out minuziös geplant, geprüft und schrittweise implementiert und trainiert werden. Aber auch die unterstützenden Werkzeuge für die Planung, Kommunikation, Disposition und Überwachung müssen sitzen wie ein Maßanzug – für Ineffizienz und Fehler ist kein Platz wenn der Austausch rasch und zu vertretbaren Kosten durchgeführt werden soll. Wir unterstützen mit Experten Workshops zur Identifikation und Strukturierung der beim Roll-Out wichtigen Fähigkeiten und Herausforderungen. Mit dieser Startbasis ist es für unsere Kunden leichter, die eigenen Voraussetzungen richtig einzuschätzen und für die jeweiligen Rahmenbedingungen eine optimale Umsetzungsstrategie zu wählen. Wir bieten unsere Erfahrung und Kompetenz bei der Definition und Beschaffung allfällig erforderlicher Dienstleistungen, Spezifikation von System- und Prozessanpassungen und der Steuerung und Überwachung des eigentlichen Roll-Outs – vom Pre Roll-Out bis zum Clean-up Service.